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Aktuelles aus Hamersen mit Alpershausen und Hanschhorst

Nachlese zur Altpapiersammelaktion vom 09.05.2020

Hamersen, den 17.05.2020

Der SV Hamersen sammelte am Samstag, den 09.05.20 wieder Altpapier in der Gemeinde ein. Die Sammelaktion wurde von den Bürgern gut angenommen, das Tragen von Mund- und Nasenschutz zeigte Verständnis und die Abläufe verliefen problemlos. In Abständen wurde die von Bernd Wichern bereit gestellte „Altpapierbox“ vom SV Hamersen Vorstand gepackt. Nachträglich nochmals vielen Dank für die reibungslose Aktion.

Der nächste Altpapiertermin ist am 25.07.2020.

Quelle: Karsten Brunkhorst

SV Hamersen organisierte ein Kinder-Faschingsfest

Hamersen, den 23.02.2020

Kinderfaschingsfest in Hamersen mit viel Spaß und Spielen.

Närrisches Treiben bei den kleinen Jecken in Hamersen am Samstagnachmittag, den 22.02.20 beim Kinderfasching. Die Turnerriege mit ihren jungen Helferinnen hatten an diesem Samstag in der alten Grundschule eingeladen und organsierten ein buntes Programm. Hübsch gekleidete Prinzessinnen, Feen und Bienen wurden ebenso gesichtet wie bunte Indianer und Cowboys, sie bevölkerten die Räumlichkeiten unter dem Motto „Spaß und Spielen“, sowie um ein paar vergnügte Stunden zu verbringen. Mit Tanz und Getobe vergnügten sich die kleinen Narren, dabei ging es auch an die verschiedenen Mitmachstationen, wie die Reise nach Jerusalem etc. Zwischendurch erholten sich die Großen und Kleinen bei Kaffee und Kuchen sowie bei Würstchen und Brause. Das Faschingsteam vom SV Hamersen hatte wieder tolle Arbeit geleistet und eine Tombola mit vielen Preisen rundete das Fest ab. Nun heißt es für den Hamersener-Nachwuchs ein Jahr warten, bis das Kinderfaschingsfest wieder ruft.

Quelle: Karsten Brunkhorst

Hamersen unterwegs mit Grünkohltour und Dorfgemütlichen

Hamersen, den 25.01.2020

Auf dem Hamersener Veranstaltungskalender stand am letzten Wochenende die Grünkohltour mit Dorfgemütlchen. Der Sportverein und die Freiwillige Feuerwehr organisierten wieder diese Kombination. Die Beteiligung und das Interesse war mit über 100 Personen wieder einmal spitzenmäßig. Es wurde sich wie immer zu einem gemeinsamen Spaziergang verabredet. Das Wetter war in diesem Jahr zwar nicht sonnig, aber für eine Kohlfahrt mit knapp über Null Grad und kein Regen ideal. So machten sich getrennte Gruppen durch die Gemeinde Hamersen. Die Strecken waren von unterschiedlichen Längen, aber gut begeh- und fahrbar, denn der traditionelle Bollerwagen, jedes Jahr ein kleines Highlight, durfte nicht fehlen. Für die zwischenzeitlichen Stopps wurden Punsch und andere Getränke gereicht, um sich aufzuwärmen oder auch abzukühlen. Die ein oder anderen Klönschnacks schmückten die geselligen Stunden unter freien Himmel. Das Motto einer solchen Tour, es treffen sich auch Leute, welche sich über das gesamte Jahr nicht sehen. Im Landgasthaus „Zur Alten Linde“ angekommen, musste man, dank Vorbestellung, nicht mehr lang auf das Essen warten und ließ den Abend gemeinsam ausklingen.

 

Quelle: Karsten Brunkorst

Stefan Mahnken vom SV Hamersen für vorbildliches ehrenamtliches Engagement geehrt.

Hamersen, den 28.11.2019

Während des Vereinsdialogs beim SV Hamersen nutze Uwe Schradick (Kreisvorsitzender und Kreisehrenamtsbeauftragter) die Gunst der Stunde und zeichnete Stefan Mahnken für sein vorbildliches ehrenamtliches Engagement zusammen mit dem anwesenden NFV-Verbandspräsident Günter Distelrath mit einer DFB-Uhr sowie einer Urkunde aus.

Jährlich werden dem Vorstand des NFV-Kreis Rotenburg von den angeschlossenen Vereinen diverse Ehrungsvorschläge für Vereinsfunktioner unterbreitet damit deren herausragendes Engagement auch außerhalb der Vereine entsprechend gewürdigt wird.

Stefan Mahnken ist eine tragende Säule im SV Hamersen. Seit seiner Kindheit ist er dem Verein treu geblieben und mittlerweile seit über 40 Jahre aktives Mitglied.

In seiner aktiven Fußballlaufbahn durchlief Stefan alle Jugendmannschaften, spielte in der ersten und zweiten Herren und kickt aktuell in der Alten Herren vom SV Hamersen sowie in der S40 der Spielgemeinschaft TI/HA/SI. Neben zahlreichen Meistertiteln und Aufstiegen im Herrenbereich und der Alten Herren nahm er dieses Jahr mit der S40 an der Niedersächsischen Meisterschaft teil.

Von 2002-2014 wirkte Stefan zudem aktiv als zweiter Vorsitzender des SV Hamersen mit und übt seit 2014 das Amt des Jugendwartes aus. Eine besondere Anerkennung verdient seine Tätigkeit in der Jugendarbeit des VfL Sittensen (Jugendspielgemeinschaft mit dem SV Hamersen).

Foto: Reiner Kramer; Autor/Quelle: Joachim Riegel

Vereinsdialog mit der NFV-Verbandsspitze beim SV Hamersen

Hamersen, den 26.11.2019

Der SV Hamersen hat derzeit eine Altherrenmannschaften und eine S40-Mannschaft in unterschiedlichen Spielgemeinschaften mit den Partnervereinen VfL Sittensen, TuS Tiste und TSV Groß Meckelsen. Die Jugendlichen des Vereins sind alle beim VfL Sittensen untergebracht, in Kooperation mit den anderen Vereinen der Samtgemeinde Sittensen. Um auch den Herrenfußballern eine Spielmöglichkeit mit mehr als nur einer Mannschaft zu erhalten, hat der Verein aus dem Landkreis Rotenburg seine Fußballabteilung in 2019 teilweise ausgegliedert. Die Herrenfußballer sind im kürzlich neu gegründeten FC Nordheide aktiv. Das sind gute Lösungen für den rund 300 Mitglieder zählenden Verein, weil er in der Samtgemeinde von Sittensen einen gesellschaftlich hohen Stellenwert besitzt. Dies erfuhr die NFV-Verbandsspitze beim jüngsten Vereinsdialog beim SV Hamersen.

Eine Konstellation, die im Niedersächsischen Fußballverband selten ist, aber beweist, dass auch ein relativ kleiner Verein einen wichtigen sozialen Beitrag im Gemeindeleben leistet. Die Altherrenfußballer fühlen sich in ihrem Ort sehr wohl. Was auch daran liegt, dass sie auf einem top präparierten Rasenplatz spielen können, den die Vereinsmitglieder eigenständig pflegen. „ Wir werden von der Gemeinde sehr gut unterstützt, deshalb haben wir keine finanziellen Sorgen. Die Energiekosten zahlt die Gemeinde, die vom Eigentümer den Platz gepachtet hat“, verrät SV-Vorsitzender Michael Kaiser. Im kleinen, aber feinen Sporthaus - so wie die Fußballer ihr Vereinsheim nennen - treffen sie sich nach dem Training und den Spielen in geselliger Runde. 

Die Jugendlichen spielen beim benachbarten VfL Sittensen, der insgesamt 237 junge Fußballer betreut. Dort wollen die Verantwortlichen in nächster Zeit einen Kunstrasenplatz bauen. Dazu Jörg Tomelzick vom VfL Sittensen: „Die Gemeinde Sittensen fördert den Kunstrasenplatz, weil wir mit dem Umweltministerium Niedersachsen eine Musteranlage in Sittensen erstellen. Dieser Platz soll nach Fertigstellung als Pilotprojekt für alle weiteren Anlagen dienen.“

Im Sinne des Umweltschutzes tauschen sich der DFB, der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) mit der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) aus, um eine sinnvolle Lösung zu finden. Denn es geht nicht nur um den Bau zukünftiger Plätze, sondern auch um den Bestandsschutz der vorhandenen Flächen. Sollte ein Verbot unvermeidbar sein, sprechen sich DFB und DStGB für möglichst lange Übergangsfristen entsprechend der Nutzungsdauer einer Kunststoffrasenfläche (12 bis 15 Jahre) aus.

Auch das Thema Jugendspielgemeinschaften (JSG) wurde beim Vereinsdialog ausführlich diskutiert. Der SV Hamersen fragte, warum nicht mehr als drei Vereine in einer JSG spielen dürften? Hans-Günther Kuers, NFV-Vizepräsident und Moderator der Veranstaltung, nannte einen Grund: „Wir sehen die Jugendspielgemeinschaften als Notgemeinschaften an. Deshalb sind wir für maximal drei Vereine. Es sollen keine jungen Fußballer auf der Strecke bleiben, was eventuell bei vier teilnehmenden Vereinen der Fall sein könnte.“ Rotenburgs Jugendausschuss-Vorsitzender Detlef Reich glaubt allerdings, dass aufgrund der geburtenschwachen Jahrgänge diese Regelung im nächsten Jahr wohl aufgeweicht werden müsse.

Ein weiteres Thema des Vereinsdialogs war der Schiedsrichtermangel. Moderator Kuers nannte den Hauptgrund: „Die Schiedsrichter werden im Amateurfußball häufig durchbeleidigt. Wenn sich das nicht ändert, werden wir keine jungen Menschen mehr finden, das Amt des Schiedsrichters auszuüben. Der NFV-Präsident Günter Distelrath ergänzte: „Die Vorbildfunktion der Bundesliga fehlt vollkommen. Es ist schwer Nachwuchs zu bekommen, wenn sich mögliche Schiedsrichterkandidaten die Unsportlichkeiten jedes Wochenende im Fernsehen anschauen können:“

Eine noch flexiblere Winterpause wünscht sich der SV Hamersen. Alle Beteiligten sind sich aber darüber im Klaren, wie schwierig es ist, sie im Sinne aller Beteiligten zu planen. Ein weiteres viel diskutiertes Thema ist „e-Football“. Diese noch nicht etablierte neue Sportart findet nicht überall Zustimmung. „Wir können uns diesem Trend aber nicht widersetzen, denn wir möchten die jungen Menschen, die e-Football gerne spielen, für den Fußball nicht verlieren“, betont Distelrath. Rotenburgs Kreisvorsitzender Uwe Schradick ergänzt: „Bei uns im Kreis gibt es ein großes Interesse für e-Football. Das zeigt die hohe Anmeldezahl bei unserer Kreismeisterschaft.“

Abschließend ein Blick auf die Finanzen: Der SV Hamersen hat trotz moderater Vereinsbeiträge keine Schulden. Der Familienbeitrag liegt bei 75 Euro pro Jahr, Erwachsene allein zahlen 40 Euro pro Jahr. Der 90minütige Vereinsdialog in Hamersen war der 12. in diesem Jahr und schloss damit die Veranstaltungsreihe für 2019 ab.

Beim Vereinsdialog in Hamersen vorne von links: Detlef Reich, Regina Thurisch, Günter Distelrath, Michael Kaiser, Hans-Günther Kuers, Regina Blanken. Hinten von links: Bernd Dierßen, Heinz-Hermann Tietjen, Jörg Tomelzick, Frank Michaelis, Michael Simon, Uwe Schradick, Jan Detjen, Johannes Schröder, Ralf Milbrandt, Christoph Beismann, Thorsten Kaiser.

Quelle und Foto: Reiner Krame